Sie planen eine „kulturelle“ Hochzeit, eine Bar Mitzwa oder ein großes interkulturelles Fest in einer gemieteten Location?
Wir kennen diese hochemotionalen, traditionsreichen Feiern und wissen genau, worauf es ankommt.
Achtung: Mit der Unterschrift auf dem Mietvertrag sind Sie plötzlich der verantwortliche „Veranstalter“. Wenn dem Hallenbetreiber oder dem Ordnungsamt dann kurz vorher auffällt, dass Lärmschutz-Konzepte, Brandschutz oder Technik-Nachweise fehlen, droht das sofortige Aus.
Wir nehmen Ihnen diesen Stress ab, selbst wenn es kurzfristig brennt.
Oft merken Veranstalter erst eine Woche vor der Feier, dass die Halle Pläne, Konzepte oder Zertifikate für Deko und Technik verlangt. Ohne diese Papiere bleibt die Tür zu.
Der gebuchte DJ, die Band oder der Caterer bringen ihr eigenes Equipment mit. Verursachen diese einen Brand oder Stromausfall, haften am Ende Sie als Mieter der Halle.
Traditionsreiche Feiern sind voller Leben und werden auch mal lauter. Lärmemissionen, extremer Andrang oder Nebelmaschinen stoßen in Deutschland sofort an extrem strenge Brandschutz-Grenzen.
Wenn das Ordnungsamt oder die Feuerwehr Sicherheitsmängel feststellt, kann die Feier sogar noch währenddessen abgebrochen werden. Ein absolutes Desaster für Sie und Ihre Gäste.
Sie feiern Ihre Traditionen, wir regeln die bürokratischen Hürden.
Wir kennen die Besonderheiten jüdischer und interkultureller Events. Wir springen auch kurzfristig ein, sprechen die Sprache der Hallenbetreiber und besorgen Freigaben (inklusive Lärmschutz), damit Ihr Event stattfinden kann.
Wir prüfen vorab, ob DJ, Band und Caterer sicheres Gerät mitbringen, das keinen Stromausfall verursacht und in der Halle überhaupt erlaubt ist.
Wir fungieren als Ihr technischer Ansprechpartner gegenüber der Location und den Behörden. Wir finden Lösungen für Ihre Ideen, statt sie einfach zu verbieten.
Wir reden kein kompliziertes Behörden-Deutsch mit Ihnen, sondern lösen das Problem:
Ihr nächster Schritt
Lassen Sie uns sprechen.